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Laser-Effekt im beliebten Indie-Film „Hereditary“

Laser Effect in Popular Indie Film 'Hereditary'


Der kürzlich erschienene Indie-Horrorfilm „Hereditary“ wird von einigen Fachkritikern gut bewertet und von vielen Liebhabern langsamer Horrorfilme geschätzt. Kurz nach der Veröffentlichung des Films gab uns der Laser-Künstler Mike Gould einige Insiderinformationen darüber, wie die Entstehung des mysteriösen Lichts „TinkerBell“ zustande kam.

Mike Gould wurde speziell vom Director of Photography, Pawel Pogorzelski, kontaktiert. Pawel hatte eine konkrete Vorstellung für einen Effekt, bei dem Mikes Lösung „teure Laser, Software und selbstgefertigte photonische Hardware“ beinhaltete. Mike war mit einem ClubMax 3000, der Lasershow-Software BEYOND und zwei speziell für den Film von Mike entwickelten Geräten ausgestattet.
Laser-Effekt im Horrorfilm Hereditary
Bei 1:39 im Filmtrailer sieht man ein „mysteriöses Licht“, das den Flur entlang wandert, der Effekt ist als „TinkerBell“ bekannt, weil das Licht im Verlauf des Films mehrfach verschwindet und wieder auftaucht. Dieser Effekt wurde mit einem Scan-Gerät namens „wobbulator“ erzeugt.

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